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Panik

PTBS – Posttraumatische Belastungsstörung

Ich möchte mich heute mal an ein etwas komplexeres Thema heranwagen. Die Posttraumatische Belastungsstörung. Ein Bruch ist ein Bruch, den sieht man gut auf einem Röntgenbild. Prellungen, Quetschungen, Blutergüsse – das kann jeder nachvollziehen und richtig einordnen. Aber neben all den (sichtbaren) körperlichen Verletzungen gibt es einige Wunden, die man nicht sehen kann. Und die deshalb auch nur sehr schwer zu verstehen sind. „Wenn die Seele weint“ – dieser Ausdruck gefällt mir irgendwie ganz gut.

Angst: unberechenbare Begleiterin

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Heute ist ein guter Tag. Zumindest war er das, bis ich um 15.30 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt stand und keine Luft mehr gekriegt habe.