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Gedanken

Wo Licht ist, da ist auch Dunkelheit

  • von

Ich hatte schon länger die vage Ahnung, dass nicht von heute auf morgen alles wieder super ist. Das konnte einfach nicht sein. Zweieinhalb Jahre mögen sich wie eine lange Zeit anfühlen, für die Verarbeitung eines schweren Traumas ist es jedoch überhaupt nicht lange.

Zwei Herzen, zwei Leben – ein Mensch

  • von

Wenn ich über die vergangenen Monate nachdenke, kommt mir immer wieder ein Bild in den Kopf: der Phönix. Er stirbt am Ende seines Lebenszyklus’, um daraufhin aus seiner eigenen Asche wieder aufzuerstehen. Ein bisschen theatralisch vielleicht, aber das passt ja auch irgendwie zu mir.

Leben vs Überleben

Als ich neulich meine Handy-Notizen durchgegangen bin, blieb ich sofort an einem „Zettelchen“ hängen. Es stand dort: Leben – Überleben. Ich weiß nicht mehr genau, in welcher Situation ich das ‚mal schnell‘ in mein Handy getippt habe, es kamen aber sofort viele Emotionen hoch und ich wusste genau, was ich damit gemeint habe.

Was kostet ein Körper?

  • von

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, was euer Körper so wert ist? Ein Arm oder ein Bein, vielleicht sogar eine Niere oder gar eure Zurechnungsfähigkeit? Nicht? Ich schon, und ich kann euch sagen, das ist eine verzwickte Sache.

TOUCHED

  • von

WAS? Du schreibst eine Theaterkritik? – Nein! Ich erzähle euch heute von einem Abend, der mich sehr berührt hat. Und der sehr viel in mir ausgelöst hat. Altes. Neues. Trauriges. Schönes. 

Zwei Jahre später

Da ist er wieder, dieser eine Tag. Obwohl ich mir im Vorfeld fest vorgenommen habe, ihn als „Happy survival day“ zu feiern, holt es mich jetzt ein. Ganz so einfach ist es eben doch nicht.

Sorgen, Sorgen, Sorgen

Es sind nur noch ein paar Tage, dann jährt sich der Unfall zum zweiten Mal. Wie fühle ich mich? Eigentlich ganz stabil, die Panik, die mich letztes Jahr erfasst hat, so kurz vor dem einen schwarzen Tag, habe ich dieses Jahr nicht.

Sorry seems to be the hardest word…

Dieser Beitrag fällt mir tatsächlich etwas schwerer als die anderen. Ich formuliere ihn schon seit sehr langer Zeit, sowohl in meinem Kopf als auch in meinem Herzen. Und immer wieder kommt etwas anderes dabei heraus. Denn es handelt sich um pure Emotionen. Es geht um die Rolle des Opfers. Und um eine Entschuldigung, Verantwortung und Respekt.