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Zwei Herzen, zwei Leben – ein Mensch

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Wenn ich über die vergangenen Monate nachdenke, kommt mir immer wieder ein Bild in den Kopf: der Phönix. Er stirbt am Ende seines Lebenszyklus’, um daraufhin aus seiner eigenen Asche wieder aufzuerstehen. Ein bisschen theatralisch vielleicht, aber das passt ja auch irgendwie zu mir.

Leben vs Überleben

Als ich neulich meine Handy-Notizen durchgegangen bin, blieb ich sofort an einem „Zettelchen“ hängen. Es stand dort: Leben – Überleben. Ich weiß nicht mehr genau, in welcher Situation ich das ‚mal schnell‘ in mein Handy getippt habe, es kamen aber sofort viele Emotionen hoch und ich wusste genau, was ich damit gemeint habe.

Status quo – 831 Tage später

Es ist mal wieder an der Zeit für ein ausführliches Update – ich war kurz davor „Fazit“ zu schreiben, aber das ist doch etwas zu weit vorgegriffen. Aber vielleicht signalisiert das schon die Richtung, in die ich mich momentan bewege.

Ich brauch‘ nicht viel zum Glücklichsein

Herrje, jetzt schreibt die auch noch was zum Thema „Glück“. Als gäbe es nicht schon genug schlaue Bücher, Ratgeber und Artikel zu diesem Thema. Stimmt. Und obwohl ich in den vergangenen zwei Jahren oft über das Glücklichsein nachgedacht habe, habe ich keines dieser Bücher gelesen.

Die beste Therapeutin der Welt

Ich erzähle euch heute von Emma. Die meisten wissen ja bereits, dass Mitte April ein kleines Dalmatiner-Mädchen bei uns eingezogen ist. Und mit ihr das ganz große Glück…

PTBS – Posttraumatische Belastungsstörung

Ich möchte mich heute mal an ein etwas komplexeres Thema heranwagen. Die Posttraumatische Belastungsstörung. Ein Bruch ist ein Bruch, den sieht man gut auf einem Röntgenbild. Prellungen, Quetschungen, Blutergüsse – das kann jeder nachvollziehen und richtig einordnen. Aber neben all den (sichtbaren) körperlichen Verletzungen gibt es einige Wunden, die man nicht sehen kann. Und die deshalb auch nur sehr schwer zu verstehen sind. „Wenn die Seele weint“ – dieser Ausdruck gefällt mir irgendwie ganz gut.

Angst: unberechenbare Begleiterin

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Heute ist ein guter Tag. Zumindest war er das, bis ich um 15.30 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt stand und keine Luft mehr gekriegt habe.