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2018

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Puh, was für ein Jahr! Vollgepackt mit Emotionen, Höhen und Tiefen, Fort- und Rückschritten. Es hat wirklich alles aufgefahren, dieses Jahr. Und nun geht es zuende, ich sitze in meinem Waldhaus am Kamin, mit einem Cosmopolitan 1934 vor mir, und versuche meine Gedanken zu ordnen, meine Gefühle in Worte zu fassen und dieses Jahr zu reflektieren… Eins kann ich schon mal vorweg nehmen – es geht gut aus!

Wo Licht ist, da ist auch Dunkelheit

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Ich hatte schon länger die vage Ahnung, dass nicht von heute auf morgen alles wieder super ist. Das konnte einfach nicht sein. Zweieinhalb Jahre mögen sich wie eine lange Zeit anfühlen, für die Verarbeitung eines schweren Traumas ist es jedoch überhaupt nicht lange.

Zwei Herzen, zwei Leben – ein Mensch

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Wenn ich über die vergangenen Monate nachdenke, kommt mir immer wieder ein Bild in den Kopf: der Phönix. Er stirbt am Ende seines Lebenszyklus’, um daraufhin aus seiner eigenen Asche wieder aufzuerstehen. Ein bisschen theatralisch vielleicht, aber das passt ja auch irgendwie zu mir.

Leben vs Überleben

Als ich neulich meine Handy-Notizen durchgegangen bin, blieb ich sofort an einem „Zettelchen“ hängen. Es stand dort: Leben – Überleben. Ich weiß nicht mehr genau, in welcher Situation ich das ‚mal schnell‘ in mein Handy getippt habe, es kamen aber sofort viele Emotionen hoch und ich wusste genau, was ich damit gemeint habe.

Das Hier und Jetzt

Jede Sekunde kann über Leben und Tod entscheiden. Ein falscher Schritt, eine unvorsichtige Bewegung, ein betrunkener Autofahrer, eine glatte Fahrbahn. Nur wenigen Menschen ist dies so bewusst wie mir seit dem Unfall.

Was kostet ein Körper?

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Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, was euer Körper so wert ist? Ein Arm oder ein Bein, vielleicht sogar eine Niere oder gar eure Zurechnungsfähigkeit? Nicht? Ich schon, und ich kann euch sagen, das ist eine verzwickte Sache.